„Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.“

Joseph Pulitzer

Hätte ich Sie vor nicht mal 2-3 Jahren gefragt „Haben Sie sich schon die Bedienungsanleitung Ihres neuen Smartphones oder TVs durchgelesen?“, dann wäre Ihre Antwort vermutlich „Nein!“ gewesen. Würde ich Ihnen diese Frage heute stellen, wäre Ihre Antwort wahrscheinlich „Meistens gibt es doch gar keine Bedienungsanleitungen mehr…“. Und damit hätten Sie natürlich völlig Recht. Denn der Trend geht ganz klar zu direkt in die Anwendungen integrierte, intuitive Userhilfen. Und das ist auch gut so! Sollte es doch mal ein klassisches Benutzerhandbuch geben, wirft man - wenn überhaupt - mal einen Blick hinein, um eine ganz spezifische Information zu bekommen. Seien wir ehrlich: Auf alles andere hat niemand mehr Lust! Diese Erfahrung aus dem Alltag, die vermutlich jeder kennt, fließt auch in meine tägliche Arbeit als Texter & Redakteur für IT-Systeme ein. Was bedeutet dies konkret - vor allem für Sie?

Zunächst: Wer bin ich?

Ich bin diplomierter Informationswirt mit dem Schwerpunkt Medieninformation. Die fachlichen Grundlagen meines beruflichen Werdegangs habe ich zwischen 2000 und 2005 während meines Studiums des Informations- und Wissensmanagements an der Hochschule Darmstadt gelegt. Hier habe ich schon früh gemerkt, wie elementar wichtig verständliche Texte für die Vermittlung von Wissen sind. Und dass ich in diesem Bereich meine berufliche Erfüllung finden will und finden werde - und gefunden habe!

Wie arbeite ich?

Meine Arbeitsphilosophie wird durch das Zitat am Anfang dieser Seite perfekt wiedergegeben: Ich schreibe kurz, ich schreibe klar und ich schreibe verständlich. Da ich (wie im Beispiel der Bedienungsanleitungen oben bereits “zugegeben”) selbst auch keine Lust habe, lange und unverständliche Anleitungstexte zu lesen, möchte ich dies den Lesern meiner Texte - also Ihren Mitarbeitern und/oder Kunden - ebenso ersparen.

Um dies bestmöglich erreichen zu können, bediene ich mich bei meiner Arbeit an den Ideen und Regeln des Hamburger Verständlichkeitskonzepts. Dies besagt, dass die Verständlichkeit eines Textes von vier Merkmalen abhängt: Einfachheit, Gliederung/Ordnung, Kürze/Prägnanz und zusätzliche Anregungen. Diese Merkmale integriere ich bereits in die Konzeptionsphase der Texterstellung. Und nach Fertigstellung klopfe ich alle Texte nochmals hinsichtlich der Erfüllung der Merkmale ab. Wenn Sie mehr über das Hamburger Verständlichkeitskonzept erfahren wollen, klicken sie hier.

Zu den wichtigsten Aufgaben beim Schreiben verständlicher Hilfetexte gehören auf der Metaebene zudem sowohl die Fähigkeit, die Sicht der Zielgruppe einnehmen zu können, als auch die Fähigkeit, das Wichtige vom Unwichtigen trennen zu können. Aus diesem Grund beschäftige ich mich vor Beginn der Texterstellung auch stets mit dem Umfeld, für das der Text erstellt werden soll. Dafür spreche ich bspw. vor der Erstellung einer Softwaredokumentation sowohl mit den Entwicklern des Systems, als auch - insbesondere - mit den Anwendern. Auf diese Weise gelingt es mir optimal, die in vielen Unternehmen oft bestehende Lücke zwischen IT und Anwendern zu schließen.

Was sind Ihre Benefits?

Um dem Merkmal Kürze/Prägnanz des oben vorgestellten Hamburger Verständlichkeitskonzepts gerecht zu werden, fasse ich mich kurz. Unsere Zusammenarbeit ist gekennzeichnet durch folgende Attribute: bedarfsorientiert, zielorientiert, unkompliziert, motiviert und für beide Seiten klar skalierbar.

Natürlich bin ich - wie wohl jeder Freelancer - grundsätzlich an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert. Ich helfe Ihnen aber auch sehr gerne bei kurzfristigen und/oder einmaligen Aufträgen. Ganz im Sinne Ihres Bedarfs.

Habe ich Ihr Interesse geweckt, mit mir zusammenzuarbeiten? Dann melden Sie sich noch heute - ich freue mich auf Ihre Nachricht!

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